OBO Bettermann geht auf Schiffsreise

Produkte im Kreuzfahrtschiff der Norwegian Bliss installiert
Die Norwegian Bliss in der Meyer Werft, deren Premiumpartner OBO Bettermann ist.

Ausgestattet wie eine Kleinstadt – mit allem, was das Herz begehrt und sogar noch ein bisschen mehr. Mit einem Angebot an Entertainment, Kultur und Spaß hat die Norwegian Bliss, der Reederei Norwegian Cruise, fast mehr zu bieten als eine mittelgroße Stadt. Dieser schwimmende Riese ist speziell für Alaska-Kreuzfahrten gebaut worden. In den Sommermonaten fährt die Norwegian Bliss von Seattle nach Alaska, im Winter ist das Schiff in der Karibik unterwegs.

Besonders bei Kreuzfahrtschiffen sind im Passierbereich hohe optische Ansprüche gesetzt. Als offizieller Partner der Meyer Werft, durfte sich OBO Bettermann beim Megaprojekt der Norwegian Bliss beteiligen und lieferte dazu Lösungen, welche die höchsten Anforderungen im Schiffbau erfüllen.

Die hochwertigen Materialien und Oberflächen und deren optimale Verarbeitung erfüllen problemlos die hohen Korrosionsschutz-Anforderungen im Schiffbau. Verbaut wurden Produkte aus den Bereichen Verbindungs- und Befestigungs-Systeme, Kabeltrag-Systeme sowie Blitz- und Überspannungsschutz.

Auf einer Gesamtfläche von 167.800 Bruttoregisterzahlen und einer Schiffslänge von 333 Metern sind sowohl im Maschinenraum, als auch auf den Decksaufbauten zahlreiche Befestigungsschellen, Banderungsschellen, Kabelrinnen und Kabelleitern der OBO Bettermann Group verbaut. Die Sonderlösungen, wie zum Beispiel Kabelleitern mit tiefergelegter Sprosse, die OBO für den Kreuzfahrtriesen liefern durfte, werden die Passagiere kaum bemerken, wenn sie auf der schiffseigenen Kartbahn um die Wette rasen, in einem der zwanzig Restaurants speisen oder in der Observation Lounge auf Deck 15 entspannt den Walen im Ozean zuschauen.

Es fehlt an nichts, weder bei der Ausstattung, noch beim Komfort. Rund eineinhalb Jahre dauerte die Bauphase der Norwegian Bliss. Feierlich wurde das 1,1 Milliarden US-Dollar schwere Projekt getauft, zukünftig werden hier rund 4.000 Passagiere und eine Besatzung von 1.700 Personen ihren Platz finden.